Artikel in der Kategorie 'Leseübungen'

Interview mit zwei Grundschullehrerinnen zum Thema „Fibel“

Welche Fibel benutzen Sie an Ihrer Schule?

Mimi die Lesemaus
Frohes Lernen

Wie lange wird diese Fibel schon verwendet?

Die Fibel ist nun mindestens schon 13 Jahre an der Schule. Die Anlauttabelle wurde aber ergänzt.
Bestimmt schon 10 Jahre, wenn nicht schon [...]

Von MIKO, 29. Juni 2010, 21:11 Uhr

Was sind Fibeln?
… ein Lehrbuch (dem Wort Bibel entlehnt) für (Schul-) Anfänger mit kindergerechter, umfangreicher Bebilderung. Die ältesten Fibeln enthielten neben ABC-Silben vor allem Bibelstellen.
Die Fibel ist in der Regel das erste Buch, welches das Kind selbst liest.
Allgemeine Ziele

Hilfe beim Lesenlernen für alle Beteiligten

Die Fibel bietet dem Schüler ein strukturiertes Lesenlernen. Dadurch behält er [...]

Von LS, 29. Juni 2010, 16:58 Uhr

 

Name
Bausteine Fibel 
Kleeblatt
Mimi die Lesemaus

Ausgabe
2003
2001
2008

Verlag
Diesterweg
Schroedel
Oldenbourg

Methode
- analytisch-synthetischer Lehrgang mit Anlauttabelle
- geht auf individuelle Lernvoraus-setzungen der Kinder ein- Lehrgang für individuelle Lernwege geeignet
- systematischer Leselehrgang- verzahntes Üben von Lesen&Schreiben von Anfang an
- Förderung des freien Schreibens mit der Anlauttabelle

Sprache
- kindgerecht- grammatischen Strukturen werden komplexer
- bereits zu Beginn anspruchsvolle& lange Wörter
- kindgerecht- relativ schnelle Steigerung der grammatischen Strukturen
- kindgerecht- [...]

Von KL, 27. Juni 2010, 22:26 Uhr

Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg zeigt hier eine wissenschaftliche Analyse von Erstlesewerken:
http://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2b-spze-t-01/user_files/Service/Sprachbuchgutachten_V8.pdf

Die Pädagogische Hochschule Freiburg zeigt hier eine Literatursammlung zu den Methodenansätzen des Anfangsunterrichts im Lesen und Schreiben:
http://home.ph-freiburg.de/hunekefr/biblsse/BIBMETH.HTM

Das Forum für Grundschullehrer bietet allgemein Hilfestellung an, auch zur Auswahl der geeigneten Fibel:
www.lehrerforen.de/thread.php?postid=85625
Die regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien zeigt eine Auswahl an Fibeln, [...]

Von EP, 27. Juni 2010, 11:50 Uhr

Historischer Wandel
Vergleich des Schriftspracherwerbs an einem konkreten Beispiel.
Gegenübergestellt werden eine Schulanfängerin aus dem Jahr 1995 und ein Schulanfänger aus dem Jahr 2004.
Der signifikanteste Unterschied zwischen beiden ist die Schreibschrift. Der Wechsel von der Lateinischen Ausgangsschrift zu der Vereinfachten Ausgangsschrift.
Hierzu eine Gegenüberstellung:
 
 
Die Druckschrift:
Der Erwerb der Schreibfähigkeit wird im Jahr 1995 (grün geschrieben) noch so herbeigeführt, [...]

Von MWe, 7. Juni 2010, 09:37 Uhr

1. Phase: logographische Phase
-      beginnt mit dem Lesen
-      erster Zugang zum Schriftspracherwerb
-      ist eine „direkte Strategie“ im Sinne des Zwei-Wege-Modells, d.h. sie ist nicht phonologisch vermittelt und sowohl   Lesen als auch Schreiben sind nur möglich, wenn bereits eine Gedächtnisrepräsentation des entsprechenden Wortes vorliegt
-          Kinder lernen Wortbilder auswendig und reproduzieren diese: symbolisches Lernen
-          manche Kinder überspringen [...]

Von FR, 2. Juni 2010, 21:35 Uhr

Thesen von Scheerer-Neumann
Die Prozesse bei der Verarbeitung von Schrift sind spezifisch und interaktiv
spezifisch: nicht verallgemeinernd
interaktiv: Kind schreibt für sich und hat ein Motiv für das Schreiben
Das 6-Phasen-Modell:
1.Phase: Nachahmung äußerer Verhaltensweisen
Lesen: „Als-ob“-Vorlesen
Schreiben: Kritzeln
Einige Beispiele aus dieser Phase:
2.Phase: Kenntnis einzelner Buchstaben am Hand figurativer Merkmale
Lesen: Erraten von Wörtern auf Grund visueller Merkmale von Buchstaben oder –teilen (Firmenembleme [...]

Von FR, 2. Juni 2010, 21:13 Uhr

Interview mit einer Erstklässlerin über ihren Schriftspracherwerb. Zudem zeigt sie ihre Lese- und Schreibkünste.
Video “Phasen des SSE”

Von FR, 2. Juni 2010, 20:55 Uhr

b) Koordination der Gehirnhälften:
Überkreuzbewegungen sind gut um die Gehirnhälften besser miteinander zu verbinden. Bei Kindern, die im Babyalter nicht gekrabbelt sind, kommt es häufig zu Problemen bei der Koordination der Gehirnhälften, da das Krabbeln eine wichtige Überkreuzbewegung ist. Da ein Zusammenhang zwischen der Motorik und den kognitiven Fähigkeiten besteht, gibt es Übungen, die diese Koordination [...]

Von BH, 25. Mai 2010, 22:33 Uhr
Von BH, 25. Mai 2010, 22:30 Uhr