Archiv für Mai 2010

Wo entsteht die Sprache?

Konsonanten

(Lippen, Zähne)
( Vorderzunge, Gaumen )
( Hinterzunge, Gaumen )

f / w/ p / b
z / s / ch / j / sch /
g / t / d / n / l
ch / r / k / g / n

Vokale

( Vorderzunge, Gaumen )
( Hinterzunge, Gaumen )

i / ü / ä / ö / [...]

Von FriziL, 31. Mai 2010, 18:15 Uhr

2. Voraussetzungen zentraler Funktions- & Verstehensleistungen
Kognitive Fähigkeiten
a) Speicherfähigkeit des Gehirns:
Eine wichtige Funktion unseres Gehirns ist die Speicherfähigkeit. Damit dies funktioniert, müssen die Gehirnhälften gut vernetzt sein. Da die rechte Gehirnhälfte (meist Gestalthirn) die linke Körperhälfte steuert und die linke Gehirnhälfte (meist Logikhirn) für die rechte Körperhälfte verantwortlich ist, müssen diese gut zusammenarbeiten, wenn es Funktionen [...]

Von BH, 25. Mai 2010, 22:37 Uhr

b) Koordination der Gehirnhälften:
Überkreuzbewegungen sind gut um die Gehirnhälften besser miteinander zu verbinden. Bei Kindern, die im Babyalter nicht gekrabbelt sind, kommt es häufig zu Problemen bei der Koordination der Gehirnhälften, da das Krabbeln eine wichtige Überkreuzbewegung ist. Da ein Zusammenhang zwischen der Motorik und den kognitiven Fähigkeiten besteht, gibt es Übungen, die diese Koordination [...]

Von BH, 25. Mai 2010, 22:33 Uhr

c) Fähigkeit zur Assoziation:
Um diese Fähigkeit zu fördern, kann man den Kindern Quatschtexte lesen lassen (z.B. „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“). Weiterhin kann man auch Quatsch- oder Geheimsprachen (beispielsweise nach jedem Vokal ein „sch“ etc. setzen) vorlegen, oder einen Satz vorgeben, der dann weitergebildet wird, egal ob dieser einen Sinn ergibt oder nicht. Eine zusätzliche [...]

Von BH, 25. Mai 2010, 22:33 Uhr

d) Fähigkeit zur Sinnerwartung/Antizipation
Die Kinder sollen bei Wörtern wie „Bank“ oder „Schimmel“, die mehrere Bedeutungen haben, aus dem Kontext herauslesen können, was gemeint ist. Um diese Fähigkeit zu fördern, kann man Texte vorlegen, bei denen manche Hauptwörter durch Bilder  ersetzt werden und die Kinder sollen dann erkennen, welches Wort in den Satz/Kontext passt. Zudem sollen [...]

Von BH, 25. Mai 2010, 22:31 Uhr
Von BH, 25. Mai 2010, 22:30 Uhr

3.) Psychologische Grundbedingungen
1.) Motivation
Motivation ist die Basis und der Schlüssel zum Lernerfolg.
Zum einen kann die Motivation der Schüler durch didaktische Kompetenzen gefördert werden:
- Der wesentliche Aspekt ist die Freude der Kinder, die immer im Vordergrund stehen soll und wodurch der größte Lernerfolg erzielt werden kann. Dies kann unter anderem durch kindgemäße Texte, bzw. Texte, welche [...]

Von SB, 25. Mai 2010, 19:00 Uhr

4. Sozio-kulturelle Milieufaktoren:
Für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb sind unter anderem auch Einflussfaktoren wie die sozio-kulturellen Milieufaktoren von entscheidender Bedeutung. Dabei spielen Anlagen wie Genetik, aber auch der Körper selbst, eine große Rolle. Für ein körperlich krankes Kind, das beispielsweise unter Vitamin-B-12-Mangel und damit unter Müdigkeit leidet, ist es somit sehr schwer sich zu konzentrieren und [...]

Von MW, 25. Mai 2010, 16:52 Uhr

Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb beim Schulanfang 
4 Bereiche für den Erfolg im SSE: 
1) Physiologisch – organische Vorrausetzungen 
(= alles auf der rein körperlichen Ebene (Sinnesorgane, Sprechwerkzeuge)) 
a) Augen: 
- Optische Fähigkeiten: Funktioniert das Auge angemessen?
- Motorische Fähigkeiten: entsprechende Bewegbarkeit der Augen, z.B. scharf sehen,
hüpfen des Auges beim Lesen, Koordination der beiden Augen à Kind muss in der Lage sein, [...]

Von VG, 18. Mai 2010, 17:59 Uhr

Die Schuleinschreibungstests sind ein wichtiger Bestandteil um herausfinden zu können, ob Kinder schon schulreif sind. Hierbei werden die verschiedenen motorischen Fähigkeiten der Kinder getestet und beurteilt.
Oft müssen die Kinder nicht nur Übungen auf Papier ausfüllen, sondern es werden ihnen zum Beispiel bunte Kreise in verschiedenen Größen gezeigt, welche die Kinder dann der Größe nach ordnen [...]

Von LG, 17. Mai 2010, 17:16 Uhr