b) Koordination der Gehirnhälften:

Überkreuzbewegungen sind gut um die Gehirnhälften besser miteinander zu verbinden. Bei Kindern, die im Babyalter nicht gekrabbelt sind, kommt es häufig zu Problemen bei der Koordination der Gehirnhälften, da das Krabbeln eine wichtige Überkreuzbewegung ist. Da ein Zusammenhang zwischen der Motorik und den kognitiven Fähigkeiten besteht, gibt es Übungen, die diese Koordination verbessern.

Übungen zur Koordination der Gehirnhälften (Teil 1, Teil 2):

„Däumchen drehen“

Überkreuzbewegungen:

Diese Bewegungen können im Sitzen, Stehen oder Liegen gemacht werden. Dabei berührt abwechselnd die rechte Hand das linke Knie und die linke Hand das rechte Knie. Während der Übung kann man entweder nach oben schauen oder mit den Augen einen Kreis verfolgen oder dabei ein „X“ anschauen.

Homolaterale Bewegungen:

Auch diese Übung kann im Stehen, Sitzen oder Liegen gemacht werden. Dabei berührt abwechselnd die rechte Hand das rechte Knie und die linke Hand das linke Knie.

Diese Übung kann auch mit den Überkreuzübungen kombiniert werden. Zusätzlich kann während der Übungen auch gezählt werden.

Eine weitere Übung zur Verbesserung der Koordination der Gehirnhälften ist, mit der linken Verse die rechte Hand zu berühren und mit der rechten Verse die linke Hand zu berühren. Die Übung kann auch mit homolateralen Bewegungen durchgeführt werden.

Von BH, 25. Mai 2010, 22:33 Uhr

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