Aktueller Gedanke:
Kindliches Lernen ist aktiv und konstruktiv.
Frühe Schreibungen sind nicht die einfache Reproduktion von gedächtnismäßig (evtl. unzureichend) Gespeichertem, sondern entstehen in einem (re)konstruktiven Prozess.

Erklärung:
Konstruktivismus:  Menschen konstruieren und bauen Inhalte eigenaktiv zusammen. Es gibt keine 1:1 Übertragung . Kind konstruiert ein Wort jedes Mal neu und muss dabei immer aktiv werden, ein Wort kann somit auch 4x anders geschrieben werden.

Der Schriftspracherwerb :
- sukzessive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Prinzipien unserer Schrift
- als Lern- und Entwicklungsprozess zu verstehen
- nähert sich nicht linear und kontinuierlich dem Lesen und Schreiben des Erwachsenen an

Von FR, 2. Juni 2010, 21:39 Uhr

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